DESIGNSTUDIE MODULHAUS
Die Modulbauweise hat in der Öffentlichkeit ein negatives Image und wird oft mit billigen Notunterkünften in Verbindung gebracht. Auch der Versuch diese äußerlich an traditionelle Bauten anzupassen bleibt in der Regel ein Versuch. Mit Satteldach und Fassadenverkleidung ist es allein nicht getan.
Die vorliegende Designstudie ist eine unkonventionelle Lösung, die sich zu der ökonomischen Modulbauweise bekennt. Dabei werden die Module nicht einfach nur wie Container übereinander und nebeneinander gestapelt, sondern zwischen Stahlstützen und Rahmen so montiert, dass sie mit anderen Elementen kombiniert
werden können, z.B.: mit Terrasse, Carport, Wintergarten, Sonnenschutzanlage und Solaranlage.
Hier werden Elemente angeboten, die bei traditionellen Wohnhäusern fehlen oder nur mit Aufpreis zu haben sind.
Nach dem Baukastenprinzip ist eine Vielzahl von Gestaltungen und Kombinationen möglich.
Auch die Nutzflächen und Grundrisse sind variabel.
Hier werden Elemente angeboten, die bei traditionellen Wohnhäusern fehlen oder nur mit Aufpreis zu haben sind.
Nach dem Baukastenprinzip ist eine Vielzahl von Gestaltungen und Kombinationen möglich.
Auch die Nutzflächen und Grundrisse sind variabel.
Wer soll dieses Haus kaufen?
Neue Technologien beeinflussen immer mehr unseren Alltag. Junge Menschen sind gegenüber unkonventionellen, technisch interessanten Lösungen relativ aufgeschlossen. Preisgünstige Eigenheime mit neuem funktionellem Design sind daher gerade für junge Familien interessant.
Neue Technologien beeinflussen immer mehr unseren Alltag. Junge Menschen sind gegenüber unkonventionellen, technisch interessanten Lösungen relativ aufgeschlossen. Preisgünstige Eigenheime mit neuem funktionellem Design sind daher gerade für junge Familien interessant.
Wo sollen diese Häuser gebaut werden?
Natürlich ist dieses Gebäude für gewachsene städtische und dörfliche Strukturen ungeeignet. Auch in einer Bebauung auf der "grünen Wiese" werden Bebauungspläne und Gestaltungssatzungen dagegen sprechen.
Natürlich ist dieses Gebäude für gewachsene städtische und dörfliche Strukturen ungeeignet. Auch in einer Bebauung auf der "grünen Wiese" werden Bebauungspläne und Gestaltungssatzungen dagegen sprechen.
Wo also dann?
Immer mehr Industriebrachen sollen rekultiviert werden. Eine Mischnutzung aus Wohnen und Gewerbe wird dabei oft angestrebt. So könnte das Modulhaus auch als Verwaltungs- und Bürogebäude genutzt werden.
Ein ehemaliges Hafengelände in Hamburg soll zum Beispiel zu einem Wohngebiet umgestaltet werden.
Das Designkonzept ermöglicht auch eine Kombination für Reihen- und Doppelhäuser.
Immer mehr Industriebrachen sollen rekultiviert werden. Eine Mischnutzung aus Wohnen und Gewerbe wird dabei oft angestrebt. So könnte das Modulhaus auch als Verwaltungs- und Bürogebäude genutzt werden.
Ein ehemaliges Hafengelände in Hamburg soll zum Beispiel zu einem Wohngebiet umgestaltet werden.
Das Designkonzept ermöglicht auch eine Kombination für Reihen- und Doppelhäuser.
Weitere Nutzungsmöglichkeiten:
- Entwicklungsländer, in denen die Bewohner auf eine eigene Energieversorgung angewiesen sind
- Touristenappartements in den genannten Ländern
- Katastrophengebiete (Erdbeben, Überschwemmungsgebiete)
- Bebauung auf ehemaligen militärisch genutzten Flächen
- Entwicklungsländer, in denen die Bewohner auf eine eigene Energieversorgung angewiesen sind
- Touristenappartements in den genannten Ländern
- Katastrophengebiete (Erdbeben, Überschwemmungsgebiete)
- Bebauung auf ehemaligen militärisch genutzten Flächen
Kooperationspartner und Lizenznehmer gesucht
